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Feinde | Brüder Deutsche Kriegsgefangene in Japan |
Die Geschichte eines außergewoehnlichen
Kriegsgefangenenlagers während des 1. Weltkrieges, die von Respekt und
Annäherung erzählt. Kunst und Handwerk erleichtern nicht nur das
Gefangenenleben, sondern werden an die japanischen Sieger weitergeben,
und wurden dadurch zu einem bemerkenswerten Teil japanischer Lebensart. 1914: Die mit England verbu"ndeten Japaner greifen im 1. Weltkrieg die deutsche Kolonie Tsingtau in China an. Etwa 5000 deutsche und verbündete Soldaten geraten nach ihrer Kapitulation in japanische Gefangenschaft. Bei der Rückkehr im Januar 1920 verabschiedet sich der Repräsentant der Kriegsgefangenen: "In Zukunft werden wir in irgendeiner Form an Menschen, die sich in unglücklicheren Umständen befinden als wir, Ihren Geist weitergeben. " Alle Menschen sind Brüder" ,...- Sayonara. |
Ausstellungsinstallation von
Brigitte Krause | Installationsdesign: Olaf Welling Die Geschichte eines außergewöhnlichen Kriegsgefangenenlagers während des 1. Weltkrieges, die von Respekt und Annäherung erzählt. Kunst und Handwerk erleichterten nicht nur das Gefangenenleben, sondern wurden an die japanischen Sieger weitergeben und dadurch zu einem bemerkenswerten Teil japanischer Lebensart.
Zwei Filmprojektionen, eine Diaprojektion, sowie eine Zitatensammlung von Kriegsgefangenen, Nachkommen und Historikern führen den Zuschauer durch Thema, Zeit und Raum. Projektion
1/GefangenenLeben Im Kriegsgefangenenlager Bando gesteht Lagerleiter Matsue den etwa 1000 Gefangenen ungewöhnliche Freiheiten zu, die sie handwerklich und kulturell nutzen. Bei der Rückkehr im Januar 1920 verabschiedet sich der Repräsentant der Kriegsgefangenen: „In
Zukunft werden wir in irgendeiner Form an Menschen, die sich in
unglücklicheren Umständen befinden als wir, Ihren Geist weitergeben. „
Alle Menschen sind Brüderg, c- Sayonara.g Projektion
2/Nachleben Im
Kriegsgefangenenlager Bando bauen die Gefangenen Brücken, reale und
geistige. 1918 ist im Gefangenenlager
Bando erstmals Beethovens 9. Symphonie zu hören, die zur heimlichen
Nationalhymne Japans wird. Filminstallation
von Brigitte Krause |Installationsdesign:
Olaf Welling
präsentiert vom
Japanisch – Deutschen Stadtteildialog
1914, der 1.
Weltkrieg beginnt. Die mit England verbündeten Japaner greifen die
deutsche Kolonie Tsingtau in China an. Etwa 5000 deutsche und
verbündete Soldaten geraten nach ihrer Kapitulation in japanische
Gefangenschaft.
Eines der Kriegsgefangenenlager - BANDO - wird zum Sinnbild Deutsch-Japanischer Freundschaft.
Lagerleiter
Matsue gesteht den etwa 1000 Gefangenen ungewöhnliche Freiheiten zu,
die sie handwerklich und kulturell nutzen. Die Gefangenen bauen
Brücken, reale und geistige. 1918
ist im Gefangenenlager Bando erstmals Beethovens 9. Symphonie zu
hören, die zur heimlichen Nationalhymne Japans wird.
Bei der Rückkehr
im Januar 1920 verabschiedet sich der Repräsentant der Kriegsgefangenen:
„In
Zukunft werden wir in irgendeiner Form an Menschen, die sich in
unglücklicheren Umständen befinden als wir, Ihren Geist weitergeben. „
Alle Menschen sind Brüderg, c- Sayonara.g
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Eine
Veranstaltung von East-West-Visions e.V. und dem Japanisch-Deutschen
Stadtteildialog, in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilarchiv Ottensen
e.V. und der Abteilung für Sprache und Kultur Japans
der Universität
Hamburg. Mit Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg, der Senatskanzlei
der Freien und Hansestadt Hamburg und der Behörde für Wissenschaft und
Forschung.
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Brigitte Krause Hamburg krausebrigitte@aol.com http://brigittekrause.agdok.de East-West-Visions
e.V.
Große Brunnenstr.75 22763 Hamburg Telefon:040-8515117 Mail: ewvev@aol.com Vereinsregister Nr.13958, Amtsgericht Hamburg |